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Tai Chi
Tai Chi ist eine chinesische Bewegungsmeditation, deren Ursprung
im Kampfsport liegt. Die Verbindung von Bewegung und Atmung war
ein idealer Ausgleich zum Kampf und schulte die bewusste Atmung.
Auch in unserer schnelllebigen Zeit ist es ein idealer Ausgleich
zum stressigen Alltag.
Alle Bewegungen des Tai Chi werden langsam und harmonisch und
ohne körperliche Überanstrengung durchgeführt - aus diesen
Gründen gibt es weder medizinische Bedenken noch eine
Altersbegrenzung.
Im Gegenteil, Tai Chi hat sich in vielen Fällen als
therapeutische Heilgymnastik bewährt. Es wirkt sich fördernd auf
die Verdauung, den Stoffwechsel, das Drüsensystem und die
inneren Organe aus. Es beeinflusst das vegetativen Nervensystems
positiv und trägt damit der Funktionsregulierung von Magen,
Darm, Leber und Nieren bei.
Wer Tai Chi betreibt wird schnell bemerken, dass die
harmonisierenden Körperbewegungen Gefühl der Lockerung und
Entspannung bewirken. Die Körperwahrnehmung wird merklich
aktiviert und es tritt ein allgemeines Wohlbefinden ein.
Tai Chi ist also gleichwohl zur Gesunderhaltung und
Gesundheitsfürsorge optimal. Der Bewegungsapparat, die Atmung
und das Kreislaufsystem werden gefördert und gestärkt.
Medizinischen Untersuchungen zufolge soll unter anderem der
Cholesterinspiegel im Blut sinken und die Substanz der Knochen
auch im Alter besser erhalten bleiben
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